Nachrichten für Osnabrück und die Region

Aktuelles Echo
Herbststurm kündigt sich an: Kaltfront bringt Regen und Wind – ein Ende des goldenen Oktobers. Herbststurm kündigt sich an: Kaltfront bringt Regen und Wind – ein Ende des goldenen Oktobers. Vor 9 Stunden Steht Leroy Sané bei Galatasaray unter Druck vor entscheidenden Spielen? Steht Leroy Sané bei Galatasaray unter Druck vor entscheidenden Spielen? Vor 9 Stunden Forschungserfolge in der Optogenetik: Nobelpreis für Wissenschaftler verliehen Forschungserfolge in der Optogenetik: Nobelpreis für Wissenschaftler verliehen Vor 9 Stunden „Held des Flydubai-Flugs stoppt Co-Pilot vor tödlicher Tat“ „Held des Flydubai-Flugs stoppt Co-Pilot vor tödlicher Tat“ Vor 9 Stunden Zukunftsstrategie: Künstliche Intelligenz als Schlüssel zu milliardenschweren Einsparungen bis 2030 Zukunftsstrategie: Künstliche Intelligenz als Schlüssel zu milliardenschweren Einsparungen bis 2030 Vor 9 Stunden Tödliche Schüsse in Georgia: Zwei Männer sterben und 35 weitere verletzt Tödliche Schüsse in Georgia: Zwei Männer sterben und 35 weitere verletzt Vor 9 Stunden Kanada investiert in Pipeline zur Unterstützung asiatischer Rohölexportstrategien Kanada investiert in Pipeline zur Unterstützung asiatischer Rohölexportstrategien Vor 10 Stunden Revolution im Mobilfunk: Lars Hinrichs präsentiert Tarif für nur 10 Euro mit globalem Datenvolumen Revolution im Mobilfunk: Lars Hinrichs präsentiert Tarif für nur 10 Euro mit globalem Datenvolumen Vor 10 Stunden Norwegen: Schüsse während jagdlicher Versammlung – Ein erschütternder Vorfall Norwegen: Schüsse während jagdlicher Versammlung – Ein erschütternder Vorfall Vor 10 Stunden Gigantisches unterirdisches Süßwasserreservoir bei Venedig entdeckt Gigantisches unterirdisches Süßwasserreservoir bei Venedig entdeckt Vor 11 Stunden

Toter Buckelwal vor Dänemark: Handelt es sich um den vermissten Timmy?

Ein toter Buckelwal vor Dänemark könnte der Wal Timmy sein, der vor zwei Wochen ins Meer entlassen wurde. Experten vermuten, dass er bereits vor Tagen gestorben ist und durch Strömungen an die Küste getrieben wurde.

Toter Buckelwal vor Dänemark: Handelt es sich um den vermissten Timmy?
KI-generiert

Der Buckelwal, der vor zwei Wochen ins offene Meer entlassen wurde, bleibt seitdem unauffindbar. Dänische Behörden haben nun die Sichtung eines toten Wals bestätigt. Alle aktuellen Entwicklungen werden im Newsblog festgehalten.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Wal-Experte: Strömung könnte Timmy vor die Insel getrieben haben

Professor Peter Teglberg Madsen, ein renommierter Wal-Experte, äußerte die Vermutung, dass es sich bei dem toten Wal um den vermissten Timmy handeln könnte. In einem Interview mit einem dänischen Sender erklärte er, dass es sehr wahrscheinlich sei, dass es sich um dasselbe Tier handelt. Madsen vermutet, dass Timmy bereits vor einiger Zeit gestorben ist und durch die Strömung vor die Insel Anholt getrieben wurde.

Umweltminister Till Backhaus äußert sich zur Situation

Der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus, hat in einer Pressemitteilung Stellung zu dem gestrandeten Wal genommen. Er betonte, dass sein Ministerium in engem Kontakt mit dem Bundesumweltministerium und der dänischen Umweltbehörde stehe, um herauszufinden, ob es sich bei dem toten Wal um das Tier handelt, das zuvor mehrfach in der Wismarbucht gestrandet war. Backhaus warnte jedoch vor schnellen Spekulationen und riet davon ab, in sozialen Medien Verschwörungstheorien zu verbreiten. Weitere Informationen zu ähnlichen Vorfällen finden Sie in unserem Artikel über die Gefahren von Wespen und Bienen.

Entfernung zur Freisetzungsstelle

Die dänische Insel Anholt liegt nur 200 Kilometer von dem Punkt entfernt, an dem Buckelwal Timmy am 2. Mai freigelassen wurde. Sollte es sich tatsächlich um Timmy handeln, wäre das Tier in die Richtung Ostsee geschwommen, wo es Ende März zum ersten Mal gestrandet war. Experten hatten zuvor die Rettungsversuche als aussichtslos bezeichnet, doch Backhaus gab am 15. April überraschend grünes Licht für einen weiteren Versuch.

Identifizierung des toten Wals

Morten Abildstrøm, ein Mitarbeiter der Naturbehörde auf Anholt, äußerte, dass es sehr wahrscheinlich sei, dass der tote Wal Timmy sei. Er erklärte, dass sowohl deutsche als auch dänische Forscher diese Annahme unterstützen. Um diese Theorie zu bestätigen oder zu widerlegen, sollen Gewebeproben entnommen werden. Abildstrøm erläuterte, dass ein Stück des Gewebes entnommen und in kleinere Teile aufgeteilt wird, die dann sowohl in Deutschland als auch in Dänemark untersucht werden. Ähnliche Fälle wurden auch in der Vergangenheit dokumentiert, wie etwa die Suche nach vermissten Personen.

Unklarheit über die Identifizierung

Ob ein Vertreter des Umweltministeriums oder sogar Minister Backhaus selbst zur Insel Anholt reisen wird, ist noch unklar. Ein Sprecher des Ministeriums äußerte, dass eine schnelle Identifizierung des Wals nicht zu erwarten sei. „Ich gehe davon aus, dass am Vormittag das Rätsel noch nicht gelöst wird“, sagte der Sprecher.

Fotos zur Identifizierung

Um festzustellen, ob es sich bei dem in Dänemark gefundenen Wal um Timmy handelt, könnten theoretisch auch Fotos hilfreich sein. Laut der Rettungsinitiative wurde ein Foto von der Fluke, der großen Schwanzflosse des Wals, gemacht, das in eine Datenbank eingehen soll. Diese Information wurde jedoch nicht von unabhängigen Quellen bestätigt. Neben dem Foto könnten auch auffällige Merkmale wie Narbenmuster zur Identifizierung des Wals dienen.

Gewebeprobe soll entnommen werden

Im Laufe des Tages soll, laut dänischen Medien, eine Gewebeprobe von dem toten Wal entnommen werden. Dies ist jedoch nur bei Niedrigwasser möglich. Aufgrund der Gase, die sich im Kadaver bilden können, besteht die Gefahr einer Explosion, wie in einem Bericht einer dänischen Boulevardzeitung erwähnt wird.

Vermutete Größe des Wals

Nach Einschätzung eines örtlichen Naturaufsehers handelt es sich bei dem gesichteten Wal vermutlich um einen Buckelwal mit einer geschätzten Länge von 10 bis 15 Metern. Auch Buckelwal Timmy wurde von Experten auf etwa zwölf Meter geschätzt. Ein tragisches Beispiel für solche Vorfälle ist das Tauchunglück auf den Malediven.

Mehr zum Thema

„`


Quellen: t-online, Tagesspiegel

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.