Die Copacabana in Rio de Janeiro steht unter Schock: Kurz vor einem geplanten Großkonzert der Sängerin Shakira ist ein Arbeiter beim Bühnenaufbau ums Leben gekommen. Berichten zufolge wurde der Mann zwischen zwei Hebebühnen eingeklemmt und erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, wie lokale Medien unter Berufung auf die Feuerwehr berichteten.
Großes Konzert in Rio de Janeiro geplant
Der Auftritt der kolumbianischen Musikerin ist für Samstag angesetzt und Teil der Konzertreihe „Todo Mundo no Rio“ (Die ganze Welt in Rio). Diese Veranstaltungsreihe hat es sich zur Aufgabe gemacht, internationale Stars in die brasilianische Metropole zu holen. Die Bühne für Shakira wurde auf eine Fläche von etwa 1.500 Quadratmetern erweitert, was die Dimensionen früherer Konzerte (1.345 Quadratmeter) übertrifft.
Shakira äußert sich nicht zu dem Vorfall
Bislang hat sich Shakira nicht zu dem tragischen Vorfall geäußert. Auf Instagram postete sie jedoch ein Bild von sich mit der Bildunterschrift: „Fast geschafft Rio!“. Auf dem Foto ist die Sängerin mit Sonnenbrille und einem Fächer in den brasilianischen Nationalfarben zu sehen, der ihren nackten Oberkörper verdeckt.
Vorfreude auf das Konzert
In ihren letzten Beiträgen kündigte Shakira an, dass sie zahlreiche Überraschungen für das Konzert vorbereitet habe, darunter Gastkünstler, neue Outfits und beliebte Songs. Sie kann es kaum erwarten, in Rio aufzutreten.
Vergangene Rekorde an der Copacabana
Im Jahr 2024 zog ein Auftritt von Madonna rund 1,6 Millionen Besucher an die Copacabana. Im vergangenen Jahr stellte Lady Gaga mit etwa 2,5 Millionen Zuschauern einen Rekord für ein Einzelkonzert auf. Shakira plant ebenfalls, mit ihrem Auftritt einen bleibenden Eindruck an diesem legendären Strand zu hinterlassen.
Die Tragödie während der Vorbereitungen wirft jedoch einen Schatten auf die Vorfreude auf das Konzert. Die Sicherheitsvorkehrungen bei solchen Großveranstaltungen stehen nun erneut im Fokus der Öffentlichkeit. So kam es zu einem tragischen Vorfall im ICE auf der Strecke nach Köln.
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