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Niederländische Prinzessinnen: Mann plante Mordanschlag mit Äxten | Unterhaltung

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen 33-jährigen Mann, der einen Mordanschlag auf die niederländischen Prinzessinnen Catharina-Amalia und Alexia geplant haben soll. Bei ihm wurden Äxte mit bedrohlichen Inschriften und ein Notizblatt mit dem Wort „Blutbad“ gefunden.

Niederländische Prinzessinnen: Mann plante Mordanschlag mit Äxten | Unterhaltung
Filip Marcus Adam auf Pexels

Den Haag (Niederlande) – Eine alarmierende Nachricht erreicht die Öffentlichkeit aus den Niederlanden: Ein 33-jähriger Mann steht im Verdacht, einen Mordanschlag auf Prinzessin Catharina-Amalia (22) und Prinzessin Alexia (20), die Töchter von König Willem-Alexander (59) und Königin Máxima (54), vorbereitet zu haben. Dies berichten lokale Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft in Den Haag.

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Nach den Ermittlungen soll der Verdächtige Anfang Februar 2026 in Den Haag zwei Äxte besessen haben. In die Klingen der Waffen waren die Namen „Alexia“, „Mossad“ und der Ausdruck „Sieg Heil“ eingraviert. Zudem trug er ein handgeschriebenes Blatt bei sich, auf dem die Namen „Amalia“, „Alexia“ sowie das Wort „Bloedbad“ – auf Deutsch „Blutbad“ – vermerkt waren.

Bei einem öffentlichen Auftritt der niederländischen Royals in Dokkum waren Königin Máxima (54) und ihre Töchter, Prinzessin Catharina-Amalia (22), Prinzessin Alexia (20) und Prinzessin Ariane (19), am 27. April 2026 in Friesland zu sehen.

Gerichtliche Vorverhandlung anberaumt

Am Montag wird der Verdächtige vor Gericht in Den Haag erscheinen. Berichten zufolge handelt es sich zunächst um eine Vorverhandlung, in der grundlegende Verfahrensfragen geklärt werden sollen. Die eigentliche Hauptverhandlung steht noch aus.

Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen den Mann, da er die Vorbereitung einer Gewalttat gegen die beiden Prinzessinnen geplant haben soll. Bisher sind jedoch keine weiteren Details zu einem möglichen Motiv oder dem genauen Ablauf der beabsichtigten Tat bekannt. Zudem hat die Nachrichtenagentur AP berichtet, dass die Behörden aufgrund von Datenschutzbestimmungen weder den Namen des Verdächtigen noch weitere persönliche Informationen veröffentlicht haben.

Frühere Bedrohungen gegen Prinzessin Amalia

Prinzessin Amalia war bereits in der Vergangenheit Ziel von Bedrohungen. Im Sommer 2025 wurde sie Opfer digitaler Angriffe, bei denen KI-generierte Deepfake-Bilder von ihr erstellt und verbreitet wurden. Zudem sah sie sich 2022 aufgrund krimineller Drohungen gezwungen, ihr Studium in Amsterdam abzubrechen und in den königlichen Palast nach Den Haag zurückzukehren, wo sie sich eigentlich sicher fühlen sollte.

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Bildquelle: Filip Marcus Adam auf Pexels

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