Nachrichten für Osnabrück und die Region

Aktuelles Echo
EU-Haushaltskürzungen: Gefährden Sparpläne die Zusammenarbeit in Europa? EU-Haushaltskürzungen: Gefährden Sparpläne die Zusammenarbeit in Europa? Vor 6 Stunden Warum Wärmepumpen den Heizungsmarkt revolutionieren und Öl an Relevanz verliert. Warum Wärmepumpen den Heizungsmarkt revolutionieren und Öl an Relevanz verliert. Vor 6 Stunden Wie neue Maßnahmen den Jugendschutz in sozialen Medien verbessern sollen Wie neue Maßnahmen den Jugendschutz in sozialen Medien verbessern sollen Vor 6 Stunden Tragischer Verlust: Reality-Star Kash Paige durch Schuss in Oakland verstorben Tragischer Verlust: Reality-Star Kash Paige durch Schuss in Oakland verstorben Vor 6 Stunden Was bedeutet der Erwerb von 44,9 Prozent an TAP für Lufthansa? Was bedeutet der Erwerb von 44,9 Prozent an TAP für Lufthansa? Vor 7 Stunden Rettungsarbeiten in Kairo nach tödlichem Gebäudeeinsturz: Sechs Menschen verloren ihr Leben Rettungsarbeiten in Kairo nach tödlichem Gebäudeeinsturz: Sechs Menschen verloren ihr Leben Vor 8 Stunden Zukunft der Pferdekutschen im Central Park: Ein Gesetzesentwurf könnte das Ende einläuten – Osnabrücker Echo Zukunft der Pferdekutschen im Central Park: Ein Gesetzesentwurf könnte das Ende einläuten – Osnabrücker Echo Vor 8 Stunden Wie steht Baumann zur Nationalmannschaft nach seiner Ausbootung? Wie steht Baumann zur Nationalmannschaft nach seiner Ausbootung? Vor 8 Stunden Interne Untersuchungen in Weißenfels: Verdacht auf Drogenkonsum und sexuelle Übergriffe bei Soldaten Interne Untersuchungen in Weißenfels: Verdacht auf Drogenkonsum und sexuelle Übergriffe bei Soldaten Vor 8 Stunden Chinesische Exporte steigen stark: Handelsüberschuss verzeichnet Rekordzuwächse Chinesische Exporte steigen stark: Handelsüberschuss verzeichnet Rekordzuwächse Vor 8 Stunden

Polizei in Linz reagiert mit Schusswaffengebrauch auf Angriff mit Spritze

In Linz greift ein 27-Jähriger mit einer Schere und einer Spritze Polizeibeamte an, die daraufhin schießen müssen. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen verstarb der Mann. Die Hintergründe und eine Serie ähnlicher Vorfälle werfen Fragen auf.

Polizei in Linz reagiert mit Schusswaffengebrauch auf Angriff mit Spritze
KI-generiert

In der Nacht zu einem tragischen Vorfall in Linz, Österreich, stürzte sich ein 27-jähriger Mann mit einer Schere und einer Spritze auf die Polizei, die daraufhin gezwungen war, ihre Schusswaffen einzusetzen. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen kam jede Hilfe für den jungen Mann zu spät.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Die Situation in der Landeshauptstadt Oberösterreichs ist in den letzten Wochen durch eine Reihe gewalttätiger und teils tödlicher Vorfälle geprägt. Die Polizei sieht sich mit einem Anstieg solcher Gewalttaten konfrontiert. Ein Beispiel dafür ist der Vorfall im Hotel in Hemmingen, der ebenfalls die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich zog.

Am Mittwochmittag wurde ein 30-jähriger Österreicher in der Linzer Innenstadt brutal mit einer Axt angegriffen, wobei ein 40-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Berichten zufolge kannten sich die beiden Männer nicht.

Am selben Abend ereignete sich ein weiterer Vorfall, der fatale Folgen hatte. Der 27-Jährige, der bereits gegen 22 Uhr in Erscheinung trat und angab, sich selbst töten zu wollen, wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen und sollte in das städtische Uniklinikum gebracht werden. Dort wurde er jedoch nicht aufgenommen.

Etwa zwei Stunden später musste die Polizei erneut zu dem polizeibekannten Mann ausrücken, diesmal in seine Wohnung im Stadtteil Kleinmünchen. Die Beamten hörten laute Schreie aus der Wohnung und verschafften sich sofort Zugang.

In der Wohnung trafen die Einsatzkräfte neben dem 27-Jährigen auch auf seine Freundin und einen weiteren Mann. Als der 27-Jährige die Polizei sah, griff er mit einer Schere und einer Spritze an. Die Beamten sahen keinen anderen Ausweg, als zu schießen. Der Mann fiel zu Boden, und trotz umgehender Erste-Hilfe-Maßnahmen verstarb er noch am Tatort.

Das österreichische Innenministerium untersucht derzeit, ob der Beamte, der den Schuss abgegeben hat, rechtmäßig gehandelt hat. Ähnliche Vorfälle, wie der Unfall in Hilchenbach, werfen ebenfalls Fragen zur Sicherheit auf.

Für Personen, die selbst von Suizidgedanken betroffen sind, stehen rund um die Uhr Ansprechpartner bei der Telefonseelsorge zur Verfügung. Die bundeseinheitlichen Nummern sind: 08001110111, 08001110222 oder 08001110116123.

Bildquelle: Fotomontage: Fotokerschi / Werner Kerschbaumm/APA/dpa, 123RF/naonovoa

Mehr zum Thema:

„`

Bildquelle: depositphotos

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.