Auf der beliebten Urlaubsinsel Ibiza kam es am Freitagabend zu einem dramatischen Vorfall, als eine 20 Meter lange Yacht in einem Yachthafen in Flammen aufging. Das Feuer brach gegen 20 Uhr aus, während sich noch mehrere Personen, darunter auch Kinder, an Bord des Schiffes befanden.
Berichten zufolge konnten alle anwesenden Personen unverletzt gerettet werden. Nach Angaben lokaler Medien wurde die brennende Yacht anschließend ins offene Meer geschleppt und dort kontrolliert versenkt, um die Flammen zu löschen.
Augenzeugen berichten von der dramatischen Situation
Ein Augenzeuge schilderte der Presse:
„Das ging so schnell. Wir saßen in einer Bar mit Meerblick. Plötzlich haben wir eine riesige Rauchsäule gesehen. Die Yacht stand auf einmal lichterloh in Flammen.“
Die Rauchsäule war weithin sichtbar und sorgte für Aufregung unter den Urlaubern. Ein weiterer Zeuge bemerkte:
„Der Rauch hat richtig in den Augen gestochen.“
Fotos und Videos des Vorfalls verbreiteten sich schnell in den sozialen Medien.
Ursache des Brandes unklar
Die genauen Umstände, die zu dem Brand führten, sind derzeit noch unklar. Augenzeugen berichteten, dass die Yacht direkt nach ihrer Ankunft im Hafen in Brand geraten sei. Glücklicherweise blieb der Flugverkehr auf der Insel von der Rauchentwicklung unberührt, wie lokale Medien berichteten.
Die Ereignisse auf Ibiza werfen Fragen zur Sicherheit im Yachthafen auf und erinnern an die Gefahren, die mit dem Betrieb von Wasserfahrzeugen verbunden sind. Die Behörden werden voraussichtlich weitere Untersuchungen einleiten, um die Ursache des Feuers zu klären.
In der Zwischenzeit bleibt der Vorfall ein Gesprächsthema unter den Urlaubern und Einheimischen, die die dramatischen Szenen miterlebt haben.